Supergirl im Superfly

Unsere Große hatte gestern einen vergnüglichen Ausflug. Ihre Freundin hat sie mit ins ferne Wiesbaden genommen, wo die beiden Mädels mal abheben konnten. „Superfly air sports“ heißt die Spaßhalle, in der man sich von unterschiedlichsten Trampolinvarianten in die Luft katapultieren lassen kann.

Ich war nicht dabei. Deshalb erzählt euch unsere Große heute selbst von ihrem Ausflug. Los geht’s:

Wir kamen an und freuten uns schon hineinzugehen. An der Kasse musste man eine Weile warten. Als wir dran waren, wurden wir jedoch darauf hingewiesen, dass wir uns zuerst an einem der Computer anmelden müssen. Also zurück auf Start. Das Anmeldeverfahren war leider auch etwas nervig. Aber schließlich war es geschafft und wir standen wieder an der Kasse. Eintrittsbändchen umgebunden, Rutschsocken an und rein ins Vergnügen.

Als wir in die Halle kamen, war ich erst einmal überrascht. Ich habe es mir irgendwie ganz anders vorgestellt. Es war alles auf einer Höhe und auch nicht so groß, wie ich gedacht hatte. Erst bin ich auf den Parcours gegangen und dann auf die Trampolins. Und das waren die besten, auf denen ich je gesprungen bin. Von einem großen Turm konnte man in ein Meer aus Schaumstoffwürfeln springen. Die Rutsche mit dem Luftkissen unten war auch lustig, ebenso wie das Trapez, mit dem man sich durch die Lüfte schwingen und – erneut – in Schaumstoffwürfel springen konnte.

Es macht mega viel Spaß. Leider kann man nicht unendlich bleiben. Nach einer Stunde ist Schluss gewesen und eine Durchsage teilte mit, dass diejenigen mit den grauen (oder sonstwiefarbigen) Bändchen nun aus der Halle müssen. Die Zeit ist schnell vergangen und ich wäre gerne noch ein bisschen geblieben.

Die Website von Superfly berichtet, dass man auch länger bleiben kann. 60, 90 oder 120 Minuten Herumspringen stehen zur Auswahl. Ein Kids Flight kostet 10,50 Euro für eine Stunde. Erwachsene springen für 14 Euro. Aber es scheint auch einen Familientarif zu geben.

Ich hab die Große gefragt, ob das Superfly auch schon etwas für ihren 4jährigen Bruder wäre. Ihr Antwort: „Wenn es ein mutiger Vierjähriger ist, kann der da bestimmt mehr Spaß haben als eine vorsichtige Sechsjährige.“ Aha!

Nun, in nächster Zeit habe ich vermutlich noch keinen Bedarf, den Funfaktor für ihn auszuprobieren. Junior und ich hatten ebenfalls ganz viel Spaß, während die Große unterwegs war: Wir besuchten Juniors beste Freundin und ihre Mama mit den zwei großen Brüdern. Da fühlen wir uns immer wie zu Hause. Bei lieben Menschen daheim ist es manchmal einfach am allerschönsten. Gerade in der kalten, dunklen Jahreszeit. Also ladet uns fleißig zu euch ein. Wir kommen gern vorbei 🙂

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